Körper Labs / Physical Labs

Die Workshop-Reihe KÖRPER LABS richtet sich an professionelle Tänzer_innen als auch an gemischte Gruppen, die ihre Auseinandersetzung mit Tanz und Bewegung intensivieren wollen und Lust auf das ein oder andere neue Tanzerlebnis haben. Die Ergebnisse werden in kleinen Showings in der Kammerbühne gezeigt. Anmeldung für alle KÖRPER LABS bitte unter
info.tanzsparte@theater.freiburg.de

30,- Euro
Ausnahme: Körper Lab I mit Monica Gillette: 50% Rabatt für Menschen mit Parkinson
Die Showings in der Kammerbühne bei freiem Eintritt

  • Körper LAB I // 01.12.2018 // Mirjam Karvat (CH)

    KÖRPER LAB I // GAGA
    Mirjam Karvat (CH) // 01.12.2018
    10.00 – 15.30 Uhr // Ballettsaal
    In englischer Sprache // Für alle Levels
    In english language // For all levels

    GAGA ist ein neuer Weg um Wissen und Selbstbewusstsein über den eigenen Körper zu gewinnen. GAGA bietet einen Rahmen, um den eigenen Körper zu entdecken und zu stärken und um ihm gleichzeitig Flexibilität, Ausdauer und Beweglichkeit hinzuzufügen, um Sinne und Imagination zu erleuchten. GAGA erhöht das Bewusstsein über Schwächen, erweckt taube Stellen, stellt physische Muster aus und zeigt Wege auf, diese zu ändern oder loszuwerden. Die Arbeit verbessert instinktive Bewegung und verbindet bewusste und unbewusste
    Bewegung. Dabei ermöglicht sie eine Erfahrung von Freiheit und Vergnügen auf eine einfache Art und Weise, in einem schönen Raum, in bequemer Kleidung, begleitet von Musik, jede Person für
    sich selbst und für andere. Mirjam Karvat studierte Tanz an der London Contemporary Dance School, sowie Massage Therapie und menschliche Kinetik. 2011 trat sie dem GAGA Lehrertrainingsprogramm bei und unterrichtet seither GAGA europaweit.

    GAGA is a new way of gaining knowledge and self-awareness through your body. GAGA provides a framework for discovering and strengthening your body and adding flexibility, stamina, and agility while lightening the senses and imagination. GAGA raises awareness of physical weaknesses, awakens numb areas, exposes physical fixations and offers ways for their elimination. The work improves instinctive movement and connects conscious and unconscious movement and it allows for an experience of freedom and pleasure in a simple way, in a pleasant space, in comfortable clothes, accompanied by music, each person with themselves and others. Mirjam Karvat studied dance at the London Contemporary Dance School as well as massage therapy and human kinetic. 2011 she joined the GAGA teaching program and teaches GAGA Europe-wide.

  • Körper LAB II // 09.02. & 10.02.2019 // Monica Gillette (DE/USA)

    Körper LAB II // MOVING DIFFERENTLY
    Monica Gillette (DE/USA) // 09.02. und 10.02.2019
    jeweils 14.00 – 17.30 Uhr // Ballettsaal
    In englischer Sprache // Für alle Levels
    In english language // For all levels

    Anderes Bewegen: Zu diesem 2-tägigen Workshop sind Menschen aller Interessen und Begabungen eingeladen, sich gemeinsam mit der in Freiburg lebenden Tänzerin und Choreografin Monica Gillette und den Freiburger Parkinson-Tänzer_innen auf einen künstlerischen Prozess und körperliches Erforschen dessen einzulassen, was Tanzen hervorbringen kann. Teils Begegnung, teils Bewegungsrecherche, fragen die Teilnehmer_innen danach, was sie brauchen, um sich selbst und einander in Bewegung zu versetzen. Alle Teilnehmer_innen gehen erneut der Frage nach, was es bedeutet, verkörpert zu sein, wie Freigebigkeit und Interaktivität körperliche Fähigkeiten beeinflussen können und wie sich eine Diagnose auf die eigene Identität und das Leben auswirkt.

    Moving differently: This 2-day workshop invites people of all interests and abilities to join dancer and choreographer Monica Gillette and the Freiburg Parkinson’s dancers to engage in an artistic process and physical research of what the act of dancing can illuminate. Part encounter, part movement research, the participants will question what is needed to bring themselves and others into movement. All participants question anew what it means to be embodied, how generosity and interactivity can transform one’s physical ability and how a diagnosis can impact one’s identity and quality of life.

  • Körper LAB III // 07.04.2019 // MIRJAM KARVAT (CH)

    KÖRPER LAB III // GAGA
    Mirjam Karvat (CH) // 07.04.2019
    10.00 – 15.30 Uhr // Ballettsaal
    In englischer Sprache // Für alle Levels
    In english language // For all levels

    GAGA ist ein neuer Weg um Wissen und Selbstbewusstsein über den eigenen Körper zu gewinnen. GAGA bietet einen Rahmen, um den eigenen Körper zu entdecken und zu stärken und um ihm gleichzeitig Flexibilität, Ausdauer und Beweglichkeit hinzuzufügen, um Sinne und Imagination zu erleuchten. GAGA erhöht das Bewusstsein über Schwächen, erweckt taube Stellen, stellt physische Muster aus und zeigt Wege auf, diese zu ändern oder loszuwerden. Die Arbeit verbessert instinktive Bewegung und verbindet bewusste und unbewusste
    Bewegung. Dabei ermöglicht sie eine Erfahrung von Freiheit und Vergnügen auf eine einfache Art und Weise, in einem schönen Raum, in bequemer Kleidung, begleitet von Musik, jede Person für
    sich selbst und für andere. Mirjam Karvat studierte Tanz an der London Contemporary Dance School, sowie Massage Therapie und menschliche Kinetik. 2011 trat sie dem GAGA Lehrertrainingsprogramm bei und unterrichtet seither GAGA europaweit.

    GAGA is a new way of gaining knowledge and self-awareness through your body. GAGA provides a framework for discovering and strengthening your body and adding flexibility, stamina, and agility while lightening the senses and imagination. GAGA raises awareness of physical weaknesses, awakens numb areas, exposes physical fixations and offers ways for their elimination. The work improves instinctive movement and connects conscious and unconscious movement and it allows for an experience of freedom and pleasure in a simple way, in a pleasant space, in comfortable clothes, accompanied by music, each person with themselves and others. Mirjam Karvat studied dance at the London Contemporary Dance School as well as massage therapy and human kinetic. 2011 she joined the GAGA teaching program and teaches GAGA Europe-wide.

  • Körper LAB IV // 02.06.2019 // IOANNIS MANDAFOUNIS (CH/GR)

    Körper LAB IV
    Ioannis Mandafounis (CH/GR) // 02.06.2019
    Ballettsaal
    In englischer Sprache // Für Profis
    In english language // For professionals

    In diesem Workshop benutzt Ioannis Mandafounis Tanz und Choreografie als Werkzeug, um die Gefühle zu berühren, die wir als Darsteller_innen haben, wenn wir einem Publikum ausgesetzt sind. Wie gehen wir mit der Existenz eines Körpers samt seiner emotionalen Realität auf der Bühne um? Was heißt es eigentlich, darstellende_r Künstler_in zu sein? Was sind die Aufgaben und was sind die Freiheiten? Wie gehen wir in konstruktiver Weise mit dem Druck um, einem außenstehenden Auge ausgesetzt zu sein? Viele dieser Fragen werden in der Tanz- und Choreografiewelt nicht systematisch verhandelt, sondern durch vereinfachende Begriffe wie „Talent“, „Selbstvertrauen“ oder „Erfahrung“ abgetan. Für Ioannis Mandafounis sind diese Fragen zentrale Ausgangspunkte seiner choreografischen Arbeit und werden zu Werkzeugen für seine Forschung und seine Workshops. Viele Menschen tanzen fantastisch gut! Aber ist das wirklich der springende Punkt, wenn man auf der Bühne steht? Oder geht es vielleicht eher darum, wie man mit dieser Realität umgeht?

    In this workshop Ioannis Mandafounis will approach dance and choreography as a tool to touch the deeper feelings we have as performers when being exposed  to an audience. How does one deal with the existence of a body together with its emotional reality on stage? What is it exactly to be a performer? What are their responsibilities and their freedom? Many of these simple questions in the field of dance are never dealt with in a systematic manner. Notions like “talent”, “confidence” or “experience” and other expressions are used to answer or even dismiss them. To Ioannis Mandafounis these questions are central in his approach  to choreography and became tools for his research and his teaching. Many people dance fantastically well! But is this the important issue when being on stage? Or is it more about how to deal with reality?