• Ballyturk //

  • Ballyturk // Lukas T. Sperber // Michael Witte // 2019 // Marc Doradzillo

    Ballyturk //

    Lukas T. Sperber // Michael Witte //

  • Ballyturk // Michael Witte // 2019 // Marc Doradzillo

    Ballyturk //

    Michael Witte //

  • Ballyturk //

  • Ballyturk // Michael Witte // Lukas T. Sperber // 2019 // Marc Doradzillo

    Ballyturk //

    Michael Witte // Lukas T. Sperber //

  • Ballyturk // Holger Kunkel // 2019 // Marc Doradzillo

    Ballyturk //

    Holger Kunkel //

  • Ballyturk //

  • Ballyturk //  Michael Witte // 2019 // Marc Doradzillo

    Ballyturk //

    Michael Witte //

  • Ballyturk // Michael Witte // Lukas T. Sperber // 2019 // Marc Doradzillo

    Ballyturk //

    Michael Witte // Lukas T. Sperber //

  • Ballyturk //

  • Ballyturk // Lukas T. Sperber // 2019 // Marc Doradzillo

    Ballyturk //

    Lukas T. Sperber //

  • Ballyturk // Lukas T. Sperber // 2019 // Marc Doradzillo

    Ballyturk //

    Lukas T. Sperber //

  • Ballyturk //

  • Ballyturk // Holger Kunkel // Michael Witte // Lukas T. Sperber // 2019 // Marc Doradzillo

    Ballyturk //

    Holger Kunkel // Michael Witte // Lukas T. Sperber //

  • Ballyturk // Michael Witte // Lukas T. Sperber Holger Kunkel // 2019 // Marc Doradzillo

    Ballyturk //

    Michael Witte // Lukas T. Sperber Holger Kunkel //

  • Ballyturk //

  • Ballyturk // Michael Witte // 2019 // Marc Doradzillo

    Ballyturk //

    Michael Witte //

/

Ballyturk

Enda Walsh // 18.30 Uhr Einführung // Deutschsprachige Erstaufführung // Premiere 01.02.2019 // Kleines Haus

Wo sind sie? Wer sind sie? Was für ein Raum ist das, und was liegt hinter seinen Wänden? Wie so oft in den Stücken von Enda Walsh befinden sich die Hauptfiguren in einer hermetisch abgeschlossenen Welt – einem Zimmer ohne Ausblick. Eine Situation, die an Samuel Becketts berühmtes WARTEN AUF GODOT erinnert. Auch bei Walsh geht es um die Sinnlosigkeit der eigenen Existenz angesichts der Unvermeidlichkeit des Todes. Und wie bei Beckett vertreiben die beiden namenlosen Protagonisten bei Walsh sich ihre Zeit mit herrlich absurden Spielen, exzessiver Konversation über Belanglosigkeiten, vor allem aber mit immer neuen und wilderen Spekulationen über das vermeintliche Alltagsleben in der fiktiven irischen Stadt Ballyturk.

Der irische Autor Enda Walsh hat mit BALLYTURK eine ebenso irrwitzige wie tiefsinnige Komödie über das Leben geschrieben, die in Dublin, London und New York Triumphe feierte und nun erstmalig in Deutschland zu sehen sein wird. Der junge Regisseur Bastian Kabuth zeigt nach Duncan Macmillans ATMEN und Dorothée Zumsteins MAYDAY seine dritte Arbeit am Theater Freiburg.

Wo sind sie? Wer sind sie? Was für ein Raum ist das, und was liegt hinter seinen Wänden? Wie so oft in den Stücken von Enda Walsh befinden sich die Hauptfiguren in einer hermetisch abgeschlossenen Welt – einem Zimmer ohne Ausblick. Eine Situation, die an Samuel Becketts berühmtes WARTEN AUF GODOT erinnert. Auch bei Walsh geht es um die Sinnlosigkeit der eigenen Existenz angesichts der Unvermeidlichkeit des Todes. Und wie bei Beckett vertreiben die beiden namenlosen Protagonisten bei Walsh sich ihre Zeit mit herrlich absurden Spielen, exzessiver Konversation über Belanglosigkeiten, vor allem aber mit immer neuen und wilderen Spekulationen über das vermeintliche Alltagsleben in der fiktiven irischen Stadt Ballyturk.

Der irische Autor Enda Walsh hat mit BALLYTURK eine ebenso irrwitzige wie tiefsinnige Komödie über das Leben geschrieben, die in Dublin, London und New York Triumphe feierte und nun erstmalig in Deutschland zu sehen sein wird. Der junge Regisseur Bastian Kabuth zeigt nach Duncan

Abendbesetzung

Regie Bastian Kabuth Bühne Maria Eberhardt Kostüme Ines Koehler Komposition Leonard Petersen Sounddesign Jana Irmert Dramaturgie Anna Gojer, Rüdiger Bering Licht Mario Bubic Mit Lukas T. Sperber (1), Michael Witte (2), Holger Kunkel (3), Statisterie des Theater Freiburg

English

BALLYTURK by Irish playwright Enda Walsh is an absurd and profound comedy about our own futile existence in the light of an inevitable death. As with Beckett the characters pass their time playing wonderful ludicrous games. Theater Freiburg will present the German premiere.

Pressestimmen

"Den beiden Darstellern Lukas T. Sperber und Michael Witte bei ihrem Überlebenskampf zuzusehen, ist bewegend. Ihr sensibles Spiel stellt eindringlich die Frage, was unsere Existenz überhaupt ausmacht. Denn was bleibt dem Menschen, wenn ihm alles genommen wird. Das Stück von Enda Walsh ist eine Parabel über das Leben. Wie verbringen wir unsere Zeit, was macht ein Leben lebenswert, und welchen Anteil haben andere Menschen darin. Kann die Phantasie, die Sprache uns retten? Reicht es, wenn wir uns das Leben erzählen oder muss es erfahren werden. Die Regie von Bastian Kabuth ermöglicht es, diese Fragen an das Geschehen zu stellen. Er hat mit dieser überzeugenden Inszenierung eine Art Universum in einer Nussschale entworfen. [...] Ein Abend, der ungewohnt und unheimlich ist, dessen Botschaften man auch aushalten muss. Aber vor allem eine Inszenierung von stiller Größe."
(Eva Marburg, 02.02.2019, SWR2 Beitrag für Journal am Mittag)

"BALLYTURK ist eine Hommage an die menschliche Fähigkeit des Erzählens, selbst unter widrigen Umständen"
(Annette Hoffmann, 05.02.2019, Badische Zeitung)
Zur vollständigen Rezension geht es hier

"Das Stück handelt von zwei namenlosen Figuren, die gegen das Verschwinden und Sterben anerzählen. Sie erfahren Existenz in selbsterfundenen Geschichten und wiederkehrenden Spielsituationen. Beides garantiert eine anmutende Alltäglichkeit. Michael Witte als älterer und Lukas T. Sperber als jüngerer Spielpartner brauchen sich gegenseitig. Sie verkörpern das mit einer überzeugenden Mischung aus Melancholie und Artistik, aus Stillstand und Hektik. Das Bühnenbild von Maria Eberhardt nimmt die vielen Regieanweisungen der Stückvorlage wörtlich und versinnbildlicht Weite und Enge der surrealen Existenz fast filmisch konkret: ein hyperrealistisches Alltagsgefängnis. Die Genauigkeit von Musik und Sounddesign kommt hinzu."
(Bodo Blitz, Theater der Zeit, 04/19)
Zur vollständigen Rezension geht es hier