• YESTER:NOW //  Foto: Franziska Strauss

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Fokus: Moritz Ostruschnjak

YESTER:NOW // Online


Sie haben am 26.03.2021 keine Zeit? Kein Problem! Die Aufzeichnung von YESTER:NOW ist danach drei Tage als Video on Demand verfügbar. Im Anschluss an die Vorstellung von YESTER:NOW findet ein virtuelles Publikumsgespräch mit dem Choreografen Moritz Ostruschnjak via Zoom statt. Weitere Informationen dazu finden Sie auf Ihrem Ticket.

In YESTER:NOW treffen sich Nazi und Hippie, Peace-Zeichen und Bluetooth-Symbol, Protest und Staatsgewalt, Religion, Popkultur und Politik, Punk und Musical auf gleicher Ebene im selben Raum für ihre „15 minutes of fame“. Schilder mit Slogans aus Protestkultur, Pop, Nonsens, Politik und High Tech verschlagworten die Gegenwart; die Revolte wird zum Livestyle, der Inhalt zur Parole. Im großen Saal der Philharmonie des Gasteigs in München bilden sechs Tänzer_innen einen Schwarm, ein Cluster gesampelter Bewegungen, aus dem immer wieder einzelne Körper ausbrechen. Der Versuch, die un-überschaubare Komplexität des Weltgeschehens zu bewältigen, bringt eine Mischung aus Simplifizie-rungen und Showbiz-Attitüden hervor: Subtil war gestern – it’s showtime, baby!

Choreografie Moritz Ostruschnjak in Zusammenarbeit mit Daniela Bendini und den Tänzer_innen Tanz Dhélé Agbetou, Guido Badalamenti, Daniel Conant, Quindell Orton, Roberto Provenzano, Magdalena Agata Wójcik Video & Setdesign Moritz Stumm Lichtdesign Tanja Rühl Dramaturgie Armin Kerber Music mixing & editing Jonas Friedlich Kostüm Daniela Bendini, Moritz Ostruschnjak Produktionsleitung Hannah Melder PR Simone Lutz

Eine Produktion von Moritz Ostruschnjak. Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch den BLZT, Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz, aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. In Kooperation mit Gasteig München GmBH.Realisiert durch eine Residency am TROIS C-L - Centre de Création Chorégraphique Luxem-bourgeois und POLE - SUD / CDCN - Strasbourg im Rahmen des Netzwerks Grand Luxe. Moritz Ostruschnjak ist Mitglied des Tanztendenz München e.V.

Für das Streaming-Angebot arbeiten wir mit der Plattform dringeblieben.de zusammen, die für uns auch das Ticketing übernimmt. Nach der Premiere findet ein Publikumsgespräch über Zoom statt. Bitte beachten Sie hierzu unsere Datenschutzhinweise. Sie finden diese H I E R.


Sie haben am 26.03.2021 keine Zeit? Kein Problem! Die Aufzeichnung von YESTER:NOW ist danach drei Tage als Video on Demand verfügbar. Im Anschluss an die Vorstellung von YESTER:NOW findet ein virtuelles Publikumsgespräch mit dem Choreografen Moritz Ostruschnjak via Zoom statt. Weitere Informationen dazu finden Sie auf Ihrem Ticket.

In YESTER:NOW treffen sich Nazi und Hippie, Peace-Zeichen und Bluetooth-Symbol, Protest und Staatsgewalt, Religion, Popkultur und Politik, Punk und Musical auf gleicher Ebene im selben Raum für ihre „15 minutes of fame“. Schilder mit Slogans aus Protestkultur, Pop, Nonsens, Politik und High Tech verschlagworten die Gegenwart; die Revolte wird zum Livestyle, der Inhalt zur Parole. Im großen Saal der Philharmonie des Gasteigs in München bilden sechs Tänzer_innen einen Schwarm, ein Cluster gesampelter Bewegungen, aus dem immer wieder einzelne Körper ausbrechen. Der Versuch, die un-überschaubare Komplexität des Weltgeschehens zu bewältigen, bringt eine Mischung