Mit: Matthieu Svetchine (Globi), Moritz Giese (Pécuchet), Jorid Lukaczik (Russel), Kei Muramoto (Mit), Melina Pyschny (Sissy) (Rollen kreiert von Stefan Merki, Gaëtan Vourc'h, Damian Rebgetz, Léo Gobin, Julia Riedler),
»Eine Punktlandung (...) In Philippe Quesnes ‚Farm Fatale‘ am Theater Freiburg sendet ein herrlich schräges Vogelscheuchen-Radio Kritik und Zusammenhalt.« (Badische Zeitung)
»Die Vogelscheuchen sind in ihrer zauberhaften Melancholie und kindlichen Naivität nicht nur nahbar, sondern auf Anhieb sympathisch.« (SWR Kultur)
»Das ist alles ein herrlicher Unsinn, die Fünf machen viel Bienenquatsch – ‚Let it Bee‘ –, wie überhaupt eine eigentümliche Fröhlichkeit herrscht, obwohl wir uns ja eigentlich in einer menschenleeren Apokalypse befinden.« (Süddeutsche Zeitung, 31.3.2019)
»Die wundersame Schräglage von ‚Farm Fatale‘ nimmt zum Ende hin bedenklich zu. Und dennoch ist in diesen eineinhalb Stunden keine Idee zu bizarr, kein Wortspiel zu aberwitzig, keine Geste zu trivial, keine Schlussfolgerung zu naiv. Denn mit seiner kleinen, eigenwillig funktionierenden demokratischen Gesellschaft der Vogelscheuchen zückt Philippe Quesne natürlich den Spiegel für die unsrige, die im Stück Geschichte ist.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3.4.2019)