Die Hexen, die in Shakespeares Tragödie das Schicksal verkünden, werden in Tristan Linders Inszenierung zu Wesen der ständigen Verwandlung. Aus Neugier auf das Menschsein schlüpfen sie mit Spielfreude, Ernst und Komik in die Figuren hinein, durchleben ihre Sehnsüchte, ihre Grausamkeit und ihre Verletzlichkeit. Sie spielen das Lied von Macht und Mist, von Leben und Tod – und stellen die Frage, die über Macbeth hinausweist: Muss ich mich verhärten, um die Wirklichkeit auszuhalten? Wozu ist der Mensch fähig, und wie weit kann er gehen?
Sensible Inhalte: Thematisierung von Angststörungen/Angst, Mord/ Mörder, Suizid, Tod, Hexen/ Wahrsagung
Wenn es Fragen zu den jeweiligen Reizen oder sensiblen Inhalten gibt oder etwas fehlt, melde dich gerne bei isabella.kammerer@theater.freiburg.de
Mit: Nadine Geyersbach, Stefanie Mrachacz, Laura Palacios, Henry Meyer,