Vier Sinfonien, zwei Konzertabende – eine musikalische Jahreszeit zwischen Aufbruch, Zweifel und Triumph. Robert Schumann schrieb keine Monumente, sondern klingende Tagebücher voller Energie und Persönlichkeit. Die 1. Sinfonie, die „Frühlingssinfonie“, ist sein strahlender Start ins sinfonische Abenteuer. Die 2. Sinfonie wirkt konzentrierter, kämpferisch, aus innerer Spannung gespeist.
Am zweiten Abend (14. April) öffnet die 3. Sinfonie, die „Rheinische“, weite Klanglandschaften, festlich und fließend. Die 4. Sinfonie schließlich: dunkel glühend, hochdramatisch, als großer zusammenhängender Atem komponiert.
Robert Schumann (1810 – 1865) : 1. Sinfonie, „Frühlingssinfonie“ und 2. Sinfonie