• Die Verwandlung // Maren Wiese, Benedikt Grubel, Gesa Bering // Foto: Marc Doradzillo // 2018

    Die Verwandlung //

    Maren Wiese, Benedikt Grubel, Gesa Bering //

  • Die Verwandlung // Benedikt Grubel, Maren Wiese, Gesa Bering // Foto: Marc Doradzillo // 2018

    Die Verwandlung //

    Benedikt Grubel, Maren Wiese, Gesa Bering //

  • Die Verwandlung // Gesa Bering // Foto: Marc Doradzillo // 2018

    Die Verwandlung //

    Gesa Bering //

  • Die Verwandlung // Gesa Bering, Maren Wiese // Foto: Marc Doradzillo // 2018

    Die Verwandlung //

    Gesa Bering, Maren Wiese //

  • Die Verwandlung // Benedikt Grubel, Maren Wiese, Gesa Bering // Foto: Marc Doradzillo // 2018

    Die Verwandlung //

    Benedikt Grubel, Maren Wiese, Gesa Bering //

  • Die Verwandlung // Benedikt Grubel, Gesa Bering, Maren Wiese // Foto: Marc Doradzillo // 2018

    Die Verwandlung //

    Benedikt Grubel, Gesa Bering, Maren Wiese //

  • Die Verwandlung //  Benedikt Grubel, Gesa Bering // Foto: Marc Doradzillo // 2018

    Die Verwandlung //

    Benedikt Grubel, Gesa Bering //

  • Die Verwandlung // Gesa Bering // Foto: Marc Doradzillo // 2018

    Die Verwandlung //

    Gesa Bering //

  • Die Verwandlung // Benedikt Grubel, Maren Wiese, Gesa Bering // Foto: Marc Doradzillo // 2018

    Die Verwandlung //

    Benedikt Grubel, Maren Wiese, Gesa Bering //

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Die Verwandlung

Kafka für alle // Premiere 08.04.2018 // Werkraum

Was, wenn man eines Morgens mit sechs Beinen und einem großen Appetit auf verschimmelten Käse aufwacht? Wenn man der eigenen Familie nicht mehr „Guten Morgen“ sagen kann und fortan als ein Fremder in den eigenen vier Wänden lebt? Ausgehend von Kafkas Erzählung, in der sich Gregor Samsa in ein „ungeheures Ungeziefer“ verwandelt, zeigt das Performance-Duo Bering und Grubel gemeinsam mit der Trickfilmerin Maren Wiese eine Inszenierung, die das Gefühl der Machtlosigkeit und Fremdheit für junge und erwachsene Zuschauerinnen und Zuschauer verhandelt. Das Stück richtet sich an Kinder ab 10 Jahren, an Jugendliche, an deren Eltern- und Großelterngeneration gleichermaßen.

Gesa Bering und Benedikt Grubel arbeiten bei DIE VERWANDLUNG zum dritten Mal gemeinsam mit Michael Kaiser am Theater Freiburg: Im Rahmen der Reihe SCHAU INS UNSICHTBARE blickten sie 2015 in die Welt hinter dem Sichtbaren und in KARLSSON VOM DACH stellen sie seit Anfang 2017 Lillebrors Alltag gehörig auf den Kopf. Die Bühnen- und Kostümbildnerin Nina Hofmann hat u. a. die Werkraum-Produktionen DIE ERSTAUNLICHEN ABENTEUER DER MAULINA SCHMITT, DIE REISE ZUM MITTELPUNKT DES WALDES und DIE KRONE AN MEINER WAND ausgestattet. Zum ersten Mal in Freiburg zu Gast ist die Trickfilmerin Maren Wiese.

Was, wenn man eines Morgens mit sechs Beinen und einem großen Appetit auf verschimmelten Käse aufwacht? Wenn man der eigenen Familie nicht mehr „Guten Morgen“ sagen kann und fortan als ein Fremder in den eigenen vier Wänden lebt? Ausgehend von Kafkas Erzählung, in der sich Gregor Samsa in ein „ungeheures Ungeziefer“ verwandelt, zeigt das Performance-Duo Bering und Grubel gemeinsam mit der Trickfilmerin Maren Wiese eine Inszenierung, die das Gefühl der Machtlosigkeit und Fremdheit für junge und erwachsene Zuschauerinnen und Zuschauer verhandelt. Das Stück richtet sich an Kinder ab 10 Jahren, an Jugendliche, an deren Eltern- und Großelterngeneration gleichermaßen.

Gesa Bering und Benedikt Grubel arbeiten bei DIE VERWANDLUNG zum dritten Mal gemeinsam mit Michael Kaiser am Theater Freiburg: Im Rahmen der Reihe SCHAU INS UNSICHTBARE blickten sie 2015 in die Welt hinter dem Sichtbaren und in KARLSSON VOM DACH stellen sie seit Anfang 2017 Lillebrors Alltag gehörig auf den Kopf. Die Bühnen-

Mitwirkende

English

Based on Kafka’s story, in which Gregor Samsa is transformed one morning into a “giant bug”, the performance duo Bering and Grubel develop a powerfully poetic performance with the live illustrator Maren Wiese that approaches the novella and its subjects for an audience of 10 years and older.

Pressestimmen

„Franz Kafkas 1912 entstandene Erzählung ‚Die Verwandlung‘ als Performance für Kinder? (…) Umso faszinierender, wie die Inszenierung jetzt im Werkraum funktioniert: Als spannendes, multimediales Happening, das nah am Text bleibt und ihn trotz surrealistischer Bebilderung mittels Geräuschcollagen, Videoprojektionen, animierten Zeichnungen und schrillem Schauspiel auf eine emotionale und damit greifbare Ebene transportiert.” (Marion Klötzer, Kultur Joker, Mai-Ausgabe 2018) – zur vollständigen Rezension geht es hier