• 6.58 Manifesto // Andrea Pena (François Richard, Benjamin Landsberg) // Foto: Bobby Leon

    6.58 Manifesto //

    Andrea Pena (François Richard, Benjamin Landsberg) //

  • 6.58 Manifesto //  Andrea Pena (François Richard, Benjamin Landsberg) //  Foto: Bobby Leon

    6.58 Manifesto //

    Andrea Pena (François Richard, Benjamin Landsberg) //

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6.58: Manifesto

AP&A / Andrea Peña & Artists (Kanada, Montréal) // Online

In diesem choreografischen Triptychon der Künstlichkeit wird der Mensch auf die Probe gestellt. Sechs Tänzer_innen werden in drei Tableaus von verschiedenen Entitäten zum Tanz, zu Bewegungen, zu Emotionen animiert. Ein maschinenkodierter Algorithmus mit einer weiblichen Stimme á la Siri ruft zufällig generierte Aufgaben in den Raum, denen die Tänzer_innen ausführend folgen; elektronische Musik gibt den Rave als soziokulturelles und spirituelles Moment vor; und die Stimme einer Opernsängerin, genauer einer weiblichen Sopranistin, lässt die Körper in tänzerische Wallung geraten. Wie natürlich fühlen sich wohl die drei unterschiedlichen Teile für die Zuschauenden und die Tänzer_innen an?

Choreografie Andrea Peña Künstlerische Mitarbeit Helen Simard Sopran Erin Lindsay Sounddesign DJ Marc Bartissol (dull) Bühne Alexis Gosselin Kostüm Polina Boltova, Rodolfo Moraga Lichtdesign Hugo Dalphond Dramaturgie Mathieu Leroux Codeentwicklung Jonathan Chompko, Cyrus Khalatbari Probenleitung Rebecca Margolick Mit Jean-Benoît Labrecques, Benjamin Landsberg, Erin O'loughlin, Francois Richard, Laura Toma, Véronique Giasson


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In diesem choreografischen Triptychon der Künstlichkeit wird der Mensch auf die Probe gestellt. Sechs Tänzer_innen werden in drei Tableaus von verschiedenen Entitäten zum Tanz, zu Bewegungen, zu Emotionen animiert. Ein maschinenkodierter Algorithmus mit einer weiblichen Stimme á la Siri ruft zufällig generierte Aufgaben in den Raum, denen die Tänzer_innen ausführend folgen; elektronische Musik gibt den Rave als soziokulturelles und spirituelles Moment vor; und die Stimme einer Opernsängerin, genauer einer weiblichen Sopranistin, lässt die Körper in tänzerische Wallung geraten. Wie natürlich fühlen sich wohl die drei unterschiedlichen Teile für die Zuschauenden und die Tänzer_innen an?

Choreografie Andrea Peña Künstlerische Mitarbeit Helen Simard Sopran Erin Lindsay Sounddesign DJ Marc Bartissol (dull) Bühne Alexis Gosselin Kostüm Polina Boltova, Rodolfo Moraga Lichtdesign Hugo Dalphond Dramaturgie Mathieu Leroux Codeentwicklung Jonathan Chompko, Cyrus Khalatbari Probenleitung Rebecca

English

In this choreographic triptych of artificiality humans are put to the test. Immersed in three tableaus six dancers are animated by various entities, negotiate movements, emotions and their own force. A machine-coded algorithm with a female voice ála Siri calls out randomly generated tasks, which the dancers follow in execution; electronic music affirms the rave as a socio-culturally and spiritually defining moment; and the voice of an opera singer, more precisely a female soprano, veritably surges the bodies up into dances. What do these three different tableaux possibly generate for the spectators as well as the performers?

Dans ce triptyque chorégraphique de l’artificiel l’humain est mis à l’épreuve. En trois tableaux d’entités différents six danseurs sont incités à la danse, aux mouvements et aux émotions : Un algorithme codé par la machine à voix féminine à la Siri donne des instructions aléatoires que les danseurs exécutent ; la musique électronique fait du rave un moment socio-culturel et spirituel ; et la voix d’une chanteuse d’Opéra, celle d’une soprano, fait entrer les corps dans des danses lancinantes. À quel degré de naturel les trois différentes parties de la pièce seront- elles ressenties par les spectateurs et par les danseurs ?

Danke für die Unterstützung an: Banff Center for Arts and Creativity, Canada Council for the Arts, Conseil des Arts et Lettres du Quebec, Danse a la Carte, DanseDanse Créateur en Mouvement, Maison de la Culture Mercier und Arsenal Art Contemporain. Der Programmfokus Kanada ist Teil von Kanadas Kulturprogramm als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2020/21. Er wird unterstützt durch das Canada Council for the Arts und die Regierung von Kanada.