• À MON PÈRE, UNE DERNIÈRE DANSE ET UN PREMIER BAISER //

  • À MON PÈRE, UNE DERNIÈRE DANSE ET UN PREMIER BAISER //  Agathe Poupeney

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  • À MON PÈRE, UNE DERNIÈRE DANSE ET UN PREMIER BAISER //  Agathe Poupeney

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    À MON PÈRE, UNE DERNIÈRE DANSE ET UN PREMIER BAISER //

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À mon Père, une dernière danse et un premier baiser

Radhouane El Meddeb // La Compagnie de SOI (Frankreich/Tunesien) // Internationales Gastspiel // Fokus Frankreich // 19.15 Uhr Embodied Introduction mit Emi Miyoshi in der Kammerbühne, Künstlergespräch mit Radhouane El Meddeb im Anschluss an die Vorstellung // Kleines Haus

Es gibt eine Person, der Sie noch so viel sagen möchten, der Sie noch ein Geheimnis preisgeben wollen, oder vor der Sie einfach nur tanzen möchten? Doch diese Person hat sie verlassen und wird nicht mehr wiederkommen, um ihre Geschichte zu hören oder Sie beim Tanzen zu beobachten?

In À MON PÈRE, UNE DERNIÈRE DANSE ET UN PREMIER BAISER tanzt ein Mann, ganz alleine, hält inne, tanzt, schwitzt, den Rücken uns zugewandt, und erzählt, was er bisher nie erzählen konnte – seinem Vater. In diesem so intimen und feinsinnigen Tanzstück nimmt sich der tunesisch-französische Tänzer und Choreograf Radhouane El Meddeb Zeit, seine Geschichte mit seinem plötzlich verstorbenen Vater zu teilen. Er bewegt sich durch seine Kultur, seine Visionen, Ängste und Revolutionen. Einzelne Finger sprechen, Fäuste werden gezeigt, Arme schweben kraftvoll in der Luft. Ein banaler Körper, der sich wie ein Satz durch den Raum bewegt, den man zögerlich beginnt, anders wieder aufnimmt und von dem man nicht genau weiß, wohin er führen wird. Zum Ende hin aber ausdrucksstark und ergreifend in seiner Darstellungsweise. Sowohl der Körper, wie auch die Geschichte.

Radhouane El Meddeb beschreibt die Hommage an seinen Vater mit den Worten: Der Tanz selbst schreibt sich auf das Notenpapier, ganz fein, auf die Linie – und die Musik wird da sein, um ihn zu unterstützen, zu bedecken, zu tragen, zu verfestigen und um ihm Mut zu machen.

Mit freundlicher Unterstützung des Institut français und des französischen Ministeriums für Kultur / DGCA.


Team:

Technische Leitung - Bruno Moinard
Tontechnik, Gips-Teppich - Christophe Zürfluh
Produktion, Administration - Thomas Godlewski
Booking - Gerco de Vroeg

Es gibt eine Person, der Sie noch so viel sagen möchten, der Sie noch ein Geheimnis preisgeben wollen, oder vor der Sie einfach nur tanzen möchten? Doch diese Person hat sie verlassen und wird nicht mehr wiederkommen, um ihre Geschichte zu hören oder Sie beim Tanzen zu beobachten?

In À MON PÈRE, UNE DERNIÈRE DANSE ET UN PREMIER BAISER tanzt ein Mann, ganz alleine, hält inne, tanzt, schwitzt, den Rücken uns zugewandt, und erzählt, was er bisher nie erzählen konnte – seinem Vater. In diesem so intimen und feinsinnigen Tanzstück nimmt sich der tunesisch-französische Tänzer und Choreograf Radhouane El Meddeb Zeit, seine Geschichte mit seinem plötzlich verstorbenen Vater zu teilen. Er bewegt sich durch seine Kultur, seine Visionen, Ängste und Revolutionen. Einzelne Finger sprechen, Fäuste werden gezeigt, Arme schweben kraftvoll in der Luft. Ein banaler Körper, der sich wie ein Satz durch den Raum bewegt, den man zögerlich beginnt, anders wieder aufnimmt und von dem man nicht genau weiß, wohin

Mitwirkende

Konzept, Choreografie Radhouane El Meddeb Künstlerische Mitarbeit Moustapha Ziane Bildender Künstler Malek Gnaoui Sounddesign Olivier Renouf Lichtdesign Xavier Lazarini Bühne Annie Tolleter Kostüme Cidalia Da Costa Mit Radhouane El Meddeb

English

There is a person you still have so much to say to, a person you would like to share a secret with or just dance for? But this person has left too soon, too sudden and will not come back to hear your story or watch you dance?

In À MON PÈRE, UNE DERNIÈRE DANSE ET UN PREMIER BAISER a man dances, all on his own, pauses for a moment, continues to dance, sweats, his back turned towards the audience and tells a story he was unable to tell before – and tells it to his father. He moves through his culture, his visions, fears and revolutions. Single fingers speak, fists are clenched, arms sway vibrantly in the air. A body moving through space like a hesitantly uttered sentence not knowing where it should lead – expressive and moving in its subtle performative manner.

Or, in the words of the French-Tunisian performer and choreographer Radhouane El Meddeb, as he describes his homage to his father: the dance writes itself on music paper, very subtle, onto the lines – and the music will be there to support and sustain the dance, to cover it, to carry it, to strengthen it and to give it courage.

Eine Produktion von La Compagnie de SOI in Koproduktion mit Festival Montpellier Danse 2016, La Briqueterie Centre de Développement Chorégraphique du Val de Marne à Vitry-sur-Seine, Pôle Sud - Centre de Développement Chorégraphique de Strasbourg. Mit freundlicher Unterstützung durch eine Residenz des Centre National de la Danse Pantin. Radhouane El Meddeb ist ein artiste associé des LE CENTQUATRE-PARIS. La Compagnie de SOI wird gefördert durch DRAC Île-de-France / Ministerium für Kultur und Kommunikation. Mit freundlicher Unterstützung des Institut français und des französischen Ministeriums für Kultur / DGCA.