• GLOBAL BELLY // Stefanie Mrachacz // 2020 // Marc Doradzillo

    GLOBAL BELLY //

    Stefanie Mrachacz //

  • GLOBAL BELLY // Atischeh Braun // 2020 // Marc Doradzillo

    GLOBAL BELLY //

    Atischeh Braun //

  • GLOBAL BELLY // Atischeh Braun // 2020 // Marc Doradzillo

    GLOBAL BELLY //

    Atischeh Braun //

  • GLOBAL BELLY // Atischeh Braun / Lukas Hupfeld // 2020 // Marc Doradzillo

    GLOBAL BELLY //

    Atischeh Braun / Lukas Hupfeld //

  • GLOBAL BELLY // Stefanie Mrachacz // 2020 // Marc Doradzillo

    GLOBAL BELLY //

    Stefanie Mrachacz //

  • GLOBAL BELLY // Anja Schweitzer // 2020 // Marc Doradzillo

    GLOBAL BELLY //

    Anja Schweitzer //

  • GLOBAL BELLY // Crystal Travis // 2020 // Marc Doradzillo

    GLOBAL BELLY //

    Crystal Travis //

  • GLOBAL BELLY // Stefanie Mrachacz / Im Hintergrund: Anja Schweitzer // 2020 // Marc Doradzillo

    GLOBAL BELLY //

    Stefanie Mrachacz / Im Hintergrund: Anja Schweitzer //

  • GLOBAL BELLY // Atischeh Braun // 2020 // Marc Doradzillo

    GLOBAL BELLY //

    Atischeh Braun //

  • GLOBAL BELLY // Anna Gojer / Lukas Hupfeld //  2020 // Marc Doradzillo

    GLOBAL BELLY //

    Anna Gojer / Lukas Hupfeld //

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Global Belly

Eine Theaterperformance von Flinn Works über transnationale Leihmutterschaft // Kleines Haus

Aus aktuellem Anlass finden Sie HIER das Hygienekonzept des Theater Freiburg.

Weiter ist die als Parcours angelegte Aufführung auf 20 Zuschauer_innen limitiert und findet unter Einhaltung der Corona-bedingten Sicherheitsabstände statt.

Der unerfüllte Kinderwunsch treibt Paare aus Deutschland und der Schweiz ins Ausland. In Indien, den USA und der Ukraine beauftragen sie Leihmütter, ein Kind für sie auszutragen. Die Wunscheltern umgehen dabei rechtliche Grenzen und betreten moralisches Neuland. Flinn Works hat in allen fünf Ländern recherchiert, um der transnationalen Leihmutterschaft auf den Grund zu gehen: Ist sie ein Segen der Medizin oder Kolonialisierung der Körper? In einem multiperspektivischen Parcours treffen windige Agenturchefinnen auf zufriedene Leihmütter und streitende Feminist_ innen auf liebevolle Wunschväter. GLOBAL BELLY porträtiert Menschen im Leihmutterschaftsgeschäft zwischen grenzenloser Sehnsucht, fein justierter Intimität, heißen Debatten und der kühlen Logik des Marktes.

Die preisgekrönte Kompanie Flinn Works fokussiert sich in ihren Arbeiten auf aktuelle Themen der globalisierten Welt mit feministischen und postkolonialen Fragestellungen. Die Stücke entstehen an der Schnittstelle zu Ethnologie, Musik- und Dokumentartheater und basieren auf intensiven Rechercheprozessen.

Aus aktuellem Anlass finden Sie HIER das Hygienekonzept des Theater Freiburg.

Weiter ist die als Parcours angelegte Aufführung auf 20 Zuschauer_innen limitiert und findet unter Einhaltung der Corona-bedingten Sicherheitsabstände statt.

Der unerfüllte Kinderwunsch treibt Paare aus Deutschland und der Schweiz ins Ausland. In Indien, den USA und der Ukraine beauftragen sie Leihmütter, ein Kind für sie auszutragen. Die Wunscheltern umgehen dabei rechtliche Grenzen und betreten moralisches Neuland. Flinn Works hat in allen fünf Ländern recherchiert, um der transnationalen Leihmutterschaft auf den Grund zu gehen: Ist sie ein Segen der Medizin oder Kolonialisierung der Körper? In einem multiperspektivischen Parcours treffen windige Agenturchefinnen auf zufriedene Leihmütter und streitende Feminist_ innen auf liebevolle Wunschväter. GLOBAL BELLY porträtiert Menschen im Leihmutterschaftsgeschäft zwischen

Abendbesetzung

Konzept und Regie Sophia Stepf Co-Regie Lisa Stepf Ausstattung Philine Rinnert Musik Jörg-Martin Wagner Licht Cajus Ohrem Ton Kai Littkopf Text Flinn Works - Anne Hoffmann, Matthias Renger, Sonata, Lea Whitcher Inhaltliche Beratung Anika König Dramaturgie Anna Gojer, Tamina Theiß Mit Lukas Hupfeld, Anja Schweitzer, Stefanie Mrachacz, Atischeh Braun, Crystal Travis (special guest on video)

English

The unfulfilled desire to have children drives couples from Germany and Switzerland abroad. They entrust surrogates in India, the USA and Ukraine to deliver their children. Global Belly portrays people entangled in the surrogacy business: In an installation-performance, breezy agents meet content surrogates, arguing feminists encounter loving intended fathers. (The performance shifts between borderless desire, finely balanced intimacy, heated debate and the cool logic of the market.)

Pressestimmen

"Bestürmend ist auch das Stück „Global Belly“, das die Gruppe Flinn Works in den Sophiensälen zeigt. Sie beleuchtet das Phänomen der Leihmutterschaft in Form eines Performance-Parcours, in aller Widersprüchlichkeit und auf der Basis einer hervorragenden Recherche." (Patrick Wildermann, Tagesspiegel, 07.06.2018) Zur vollständigen Rezension geht es hier

Die Stärke dieses Abends besteht darin, dass er Fragen stellt, Probleme aufzeigt, aber keine Antworten hat. Wie es in Zukunft mit dem Entstehen von menschlichem Leben aussehen wird, ob es künstliche Gebärmütter geben wird, ob auch Männer Kinder austragen werden: Wer kann das schon wissen. Das Theater zeigt hier seine Relevanz. Auch und gerade in diesen Zeiten. (Bettina Schulte, Badische Zeitung, 22.06.2020) Zur vollständigen Rezension geht es hier