• MANON // Solen Mainguené / Opernchor des Theater Freiburg // Foto: Paul Leclaire

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    Solen Mainguené / Opernchor des Theater Freiburg //

  • MANON // Solen Mainguené // Foto: Paul Leclaire

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    Solen Mainguené //

  • MANON //  Solen Mainguené / Joshua Kohl // Foto: Paul Leclaire

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    Solen Mainguené / Joshua Kohl //

  • MANON // Samantha Gaul / Inga Schäfer / Opernchor des Theater Freiburg // Foto: Paul Leclaire

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    Samantha Gaul / Inga Schäfer / Opernchor des Theater Freiburg //

  • MANON // John Carpenter // Foto: Paul Leclaire

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    John Carpenter //

  • MANON //  Joshua Kohl // Foto: Paul Leclaire

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    Joshua Kohl //

  • MANON // Solen Mainguené / Juan Orozco //  Foto: Paul Leclaire

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    Solen Mainguené / Juan Orozco //

  • MANON // Solen Mainguené / Juan Orozco // Foto: Paul Leclaire

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    Solen Mainguené / Juan Orozco //

  • MANON //  Katharina Ruckgaber / Samantha Gaul / Inga Schäfer / Opernchor des Theater Freiburg // Foto: Paul Leclaire

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    Katharina Ruckgaber / Samantha Gaul / Inga Schäfer / Opernchor des Theater Freiburg //

  • MANON //  Joshua Kohl // Foto: Paul Leclaire

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    Joshua Kohl //

  • MANON // Roberto Gionfriddo / Opernchor des Theater Freiburg // Foto: Paul Leclaire

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    Roberto Gionfriddo / Opernchor des Theater Freiburg //

  • MANON //  Solen Mainguené // Foto: Paul Leclaire

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  • MANON // Solen Mainguené // Foto: Paul Leclaire

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  • MANON // Juan Orozco // Foto: Paul Leclaire

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  • MANON // Inga Schäfer / Katharina Ruckgaber / Samantha Gaul / Solen Mainguené // Foto: Paul Leclaire

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    Inga Schäfer / Katharina Ruckgaber / Samantha Gaul / Solen Mainguené //

  • MANON //  Juan Orozco / Solen Mainguené / Opernchor des Theater Freiburg // Foto: Paul Leclaire

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    Juan Orozco / Solen Mainguené / Opernchor des Theater Freiburg //

  • MANON // Solen Mainguené // Foto: Paul Leclaire

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    Solen Mainguené //

  • MANON // Yunus Schahinger / Janina Staub / Samantha Gaul / Inga Schäfer // Foto: Paul Leclaire

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    Yunus Schahinger / Janina Staub / Samantha Gaul / Inga Schäfer //

  • MANON // Solen Mainguené / Juan Orozco // Foto: Paul Leclaire

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    Solen Mainguené / Juan Orozco //

  • MANON // Solen Mainguené // Foto: Paul Leclaire

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  • MANON //  Roberto Gionfriddo // Foto: Paul Leclaire

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    Roberto Gionfriddo //

  • MANON // Opernchor des Theater Freiburg // Foto: Paul Leclaire

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    Opernchor des Theater Freiburg //

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Manon

Opéra comique von Jules Massenet // In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln // Großes Haus

Raus aus der grauen Vorstadt, rein ins Leben! Manon träumt von Luxus und High Society. Nicht gerade das, was sie am Ziel der ersten Reise ihres Lebens erwarten soll: das Kloster.

Am Bahnhof trifft sie ihren Cousin Lescaut, der von ihr mindestens so angetan ist, wie alle anderen Männer, die ihr begegnen. Ausgerechnet in den jungen Mann namens Des Grieux verliebt sie sich und brennt mit ihm auf der Stelle nach Paris durch. Dort malt er ihr seinen Traum von einem bescheidenen Eheglück aus. Vater Des Grieux urteilt, sein Sohn hat sich in die falsche Frau verliebt und macht der unehrenhaften Beziehung ein Ende, indem er ihn entführen lässt. Nun soll Des Grieux im Priesterseminar zu einem geordneten Lebenswandel finden. Doch die Sehnsucht nach Manon lässt ihn nicht los. Sie genießt inzwischen an der Seite ihres neuen Liebhabers das Leben in materieller Unbeschwertheit. Als sie erfährt, wo Des Grieux zu finden ist, besucht sie ihn. Das Wiedersehen befeuert die Leidenschaften und beide versprechen sich erneut innig ihre Liebe. Um ihren Lebensunterhalt zu sichern, versuchen sie es mit Glücksspiel. Kann Des Grieux nun Manon endlich das Leben bieten, dass sie sich wünscht?

Intendant Peter Carp widmet sich in seiner dritten Operninszenierung Jules Massenets einfühlsamen und schwungvollen Werk. Wie auch schon für EUGEN ONEGIN und THE TURN OF THE SCREW übernimmt Kaspar Zwimpfer die Raumgestaltung und Gabriele Rupprecht die Kostüme. In den Hauptrollen sind Joshua Kohl und Solen Mainguené zu erleben.

Raus aus der grauen Vorstadt, rein ins Leben! Manon träumt von Luxus und High Society. Nicht gerade das, was sie am Ziel der ersten Reise ihres Lebens erwarten soll: das Kloster.

Am Bahnhof trifft sie ihren Cousin Lescaut, der von ihr mindestens so angetan ist, wie alle anderen Männer, die ihr begegnen. Ausgerechnet in den jungen Mann namens Des Grieux verliebt sie sich und brennt mit ihm auf der Stelle nach Paris durch. Dort malt er ihr seinen Traum von einem bescheidenen Eheglück aus. Vater Des Grieux urteilt, sein Sohn hat sich in die falsche Frau verliebt und macht der unehrenhaften Beziehung ein Ende, indem er ihn entführen lässt. Nun soll Des Grieux im Priesterseminar zu einem geordneten Lebenswandel finden. Doch die Sehnsucht nach Manon lässt ihn nicht los. Sie genießt inzwischen an der Seite ihres neuen Liebhabers das Leben in materieller Unbeschwertheit. Als sie erfährt, wo Des Grieux zu finden ist, besucht sie ihn. Das Wiedersehen befeuert die Leidenschaften und beide versprechen

Mitwirkende

Musikalische Leitung Ektoras Tartanis Regie Peter Carp Bühne Kaspar Zwimpfer Kostüme Gabriele Rupprecht Dramaturgie Annika Hertwig Mit Samantha Gaul (Pousette), Katharina Ruckgaber (Javotte), Inga Schäfer (Rosette), Joshua Kohl (Des Grieux), Roberto Gionfriddo (Guillot de Morfontaine), John Carpenter (de Brétigny), Juan Orozco (Lescaut), Yunus Schahinger (Graf Des Grieux), Seungwon Choi (Wirt), Solen Mainguené (Manon), James Turcotte (Croupiers), Jae Seung Yu (Croupiers), Pascal Hufschmid (1. Spieler), Rui Xiao (2. Spieler), Philharmonisches Orchester Freiburg, Opernchor des Theater Freiburg

Pressestimmen

„Joshua Kohl … singt Des Grieux differenziert, ausdrucksstark. … Solen Mainguené bietet das mit Abstand umfassendste und überzeugendste Rollenporträt. Man hört einen überaus wendigen Sopran, dem, selbst Zwischenbereiche inklusive, Melos, Liebreiz und Kokettes gleichermaßen zu Gebote stehen. Zudem überhaupt das Lyrische, die ganz warme Empfindungstiefe und die präzise Koloratur. Der um die Familienräson bemühte Vater des liebestollen Des Grieux ist beim Bassisten Yunus Schahinger gut aufgehoben. …Bis zu den Rändern hin haben die vokalen Leistungen der Produktion beachtliches Niveau. Unbedingt erwähnenswert ist der von Norbert Kleinschmidt bestens präparierte Freiburger Opernchor. Kompakt im Klang und spielfreudig tritt er in Aktion. … Am Pult des hervorragend disponierten Philharmonischen Orchesters bietet der Erste Kapellmeister Ektoras Tartanis Außerordentliches. Die für die "Manon"-Musik typischen Umbrüche werden absolut passgenau realisiert: wenn die Musik von einer Ausdrucksebene zur anderen kippt. Schön sind die orchestralen Vorspiele aufgedröselt ... Auch dort, wo die Musik gleichsam psychologisierend noch mehr preisgibt als der gesungene Text, wo sie vertiefend wirkt.“ (Johannes Adam, Badische Zeitung, 06.12.2021) Zur vollständigen Rezension geht es hier

„Oper als Stimmentheater!“ (Bernd Künzig, SWR2, 06.12.2021) Zur vollständigen Rezension geht es hier

"Es ist ein ganz großer Opernabend! ... Joshua Kohl ist ein stimmlich souveräner Partner der Mainguené. ... Die Farben changieren unter Kapellmeister Ektoras Tartanis perfekt ineinander. In der Regie von Peter Carp mit den Aktionen auf der Bühne perfekt synchronisiert oder umgekehrt, die Aktionen sind auf die Musik gesetzt worden. Das Freiburger Theater wartet ... mit einem geschlossenen und runden Opernerlebnis auf." (Sabine Weber, Klassikfavori, 07.12.2021) Zur vollständigen Rezension geht es hier

"Peter Carp unterstreicht mit seiner nunmehr fünften Musiktheater-Regiearbeit sein ehrliches Interesse an dieser Gattung. Und er beweist abermals seine Fähigkeit als Übersetzer des Genres, ohne sich einer Kunstsprache bedienen zu müssen. … Solen Mainguené spielt diese Manon in einer hinreißenden Mischung aus Naivität, Koketterie und Berechnung – wie eine ganz junge Cathérine Deneuve…. Ektoras Tartanis und das im romantischen französischen Klangidiom erfahrene Philharmonische Orchester zelebrieren Massenets schillernde Klangfarbenpallette dynamisch maximal ausgekostet. …Ein Premierenabend, der das Publikum zu Beifallsstürmen hinreißt." (Alexander Dick, Opernwelt 2/2022)