• SONOMA // Foto: Alfred Mauve

    SONOMA // Foto: Alfred Mauve

  • SONOMA // Foto: Anna Fàbrega

    SONOMA // Foto: Anna Fàbrega

  • SONOMA // Foto: Albert Pons

    SONOMA // Foto: Albert Pons

  • SONOMA // Foto: Albert Pons

    SONOMA // Foto: Albert Pons

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Sonoma

// La Veronal/Marcos Morau (Spanien) // ARTIST TALK im Anschluss an die Vorstellung im Winterer-Foyer // Großes Haus

Einführung um 19.00 Uhr und Nachgespräch mit den Tänzerinnen der Company La Veronal (in englischer Sprache) im Anschluss an die Vorstellung im Winterer-Foyer.

In dieser Vorstellung wird Stroboskoplicht verwendet.

Der spanische Choreograf Marcos Morau ist bekannt für faszinierende, groß angelegte Bühnenwerke voller surrealer Bilder und von fantastischer Schönheit. Nach seinem gefeierten Gastspiel PASIONARIA in 2019 kehrt er nun mit seiner neuen Bühnenarbeit SONOMA an das Theater Freiburg zurück. Mit dieser kreierte er eine weitere Hommage an den ikonischen Surrealisten und avantgardistischen Filmemacher Luis Buñuel. Er nimmt das Publikum mit auf eine Reise zwischen Fiktion und Traumwelt und setzt es dem Sog der eigenen Fantasie aus. Zu den Klängen Debussys und Wagners trifft das Menschliche auf das Außergewöhnliche. In einem wundersamen Mikrokosmos, inspiriert von den traditionellen Trauerzügen und religiösen Prozessionen eines vergangenen Spaniens, versuchen die Tänzer_innen die Fesseln des Gewohnten abzustreifen, Grenzen zu überschreiten und sich allein auf ihren Instinkt zu verlassen. Mit vor Energie vibrierenden Körpern spüren sie dem inneren Schrei nach, der sie vereint und antreibt. Sie feiern ihn mit hypnotischem Gesang und Tanz und geben sich einem unbekannten, schwindelerregenden Zustand hin in dem die Grenzen der Realität verschwimmen. Der Neologismus SONOMA kann als „Klangkörper“ übersetzt werden, in den sich die neun Ensemblemitglieder der Compagnie La Veronal auf der Bühne verwandeln.

Idee & Künstlerische Leitung: Marcos Morau / Choreografie: Marcos Morau in Zusammenarbeit mit den Tänzer_innen Lorena Nogal, Marina Rodríguez, Sau-Ching Wong, Ariadna Montfort, Núria Navarra, Àngela Boix, Laia Duran, Anna Hierro, Alba Barral / Text: El Conde de Torrefiel, La Tristura, Carmina Sanchis / Künstlerische & dramaturgische Beratung: Roberto Fratini / Technische Leitung & Lichtdesign: Bernat Jansà / Bühne, Requisiten & Spezialeffekte: Bernat Jansà, David Pascual / Sounddesign: Juan Cristóbal Saavedra / Kostüm: Silvia Delagneau / Maske: Juan Serrano – Gadget Efectos Especiales / Produktionsleitung: Juan Manuel Gil Galindo

With the support of INAEM – Ministerio de Cultura y Deporte de España and ICEC – Departament de Cultura de la Generalitat de Catalunya

Idee & Künstlerische Leitung: Marcos Morau
Choreografie: Marcos Morau in Zusammenarbeit mit den Tänzer_innen

Mit Lorena Nogal, Marina Rodríguez, Sau-Ching Wong, Ariadna Montfort, Núria Navarra, Àngela Boix, Laia Duran, Anna Hierro, Alba Barral Text El Conde de Torrefiel, La Tristura and Carmina S. Belda

Künstlerische &dramaturgische Beratung: Roberto Fratini
Technische Leitung: & Lichtdesign Bernat Jansà
Bühne, Requisiten & Spezialeffekte: Bernat Jansà, David Pascual
Sounddesign: Juan Cristóbal Saavedra
Kostüm: Silvia Delagneau
Maske: Juan Serrano – Gadget Efectos Especiales
Produktionsleitung: Juan Manuel Gil Galindo
Produktion & Logistik: Cristina Goñi Adot

Einführung um 19.00 Uhr und Nachgespräch mit den Tänzerinnen der Company La Veronal (in englischer Sprache) im Anschluss an die Vorstellung im Winterer-Foyer.

In dieser Vorstellung wird Stroboskoplicht verwendet.

Der spanische Choreograf Marcos Morau ist bekannt für faszinierende, groß angelegte Bühnenwerke voller surrealer Bilder und von fantastischer Schönheit. Nach seinem gefeierten Gastspiel PASIONARIA in 2019 kehrt er nun mit seiner neuen Bühnenarbeit SONOMA an das Theater Freiburg zurück. Mit dieser kreierte er eine weitere Hommage an den ikonischen Surrealisten und avantgardistischen Filmemacher Luis Buñuel. Er nimmt das Publikum mit auf eine Reise zwischen Fiktion und Traumwelt und setzt es dem Sog der eigenen Fantasie aus. Zu den Klängen Debussys und Wagners trifft das Menschliche auf das Außergewöhnliche. In einem wundersamen Mikrokosmos, inspiriert von den traditionellen Trauerzügen und religiösen Prozessionen eines vergangenen Spaniens, versuchen die Tänzer_innen die Fesseln

Eine Produktion von La Veronal/Marcos Morau in Koproduktion mit Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, Tanz im August/HAU Hebbel am Ufer, Grec 2020 Festival de Barcelona – Institut de Cultura Ajuntament de Barcelona, Oriente Occidente Dance Festival, Theater Freiburg, Centro Cultural Conde Duque, Sadler’s Wells, Mercat de les Flors, Temporada Alta. In Zusammenarbeit mit Graner – Fàbriques de Creació and Teatre L’Artesà. Begünstigtes Projekt der PYRENART crossborder cooperation project, im Rahmen der Interreg VA program Spain-France-Andorra POCTEFA 2014–2020 – European Regional Development Fund (ERDF). Mit Unterstützung von INAEM – Ministerio de Cultura y Deporte de España and ICEC – Departament de Cultura de la Generalitat de Catalunya.