SINFONIEKONZERTE

  • 1. Sinfoniekonzert // 23.11.2021 // KONZERTHAUS

     

    1. SINFONIEKONZERT
    DIENSTAG, 23. NOVEMBER 2021

     

    Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550     
    Joseph Haydn: Klavierkonzert Nr. 11              
    Wolfgang Amadeus Mozart: Ein musikalischer Spaß KV 522   

    Solist Igor Kamenz (Klavier)
    Dirigent Simon Gaudenz

    Ein Programm voll Leidenschaft, sprühender Lebendigkeit und mit einem Schmunzeln: Wolfgang Amadeus Mozarts Welterfolg, seine späte g-Moll-Sinfonie, ist von Leidenschaft und Tiefgründigkeit geprägt. Heitere Spielfreude voll Virtuosität im Soloklavier ist bei Joseph Haydn zu hören, während Mozarts zeitlose Parodie über die Unzulänglichkeiten des Konzertlebens auch heute noch
    amüsiert.

  • 2. Sinfoniekonzert // 14.12.2021 // KONZERTHAUS

     

    2. SINFONIEKONZERT
    DIENSTAG, 14. DEZEMBER 2021

     

    Jean Sibelius: „Belsazars Gastmahl“. Suite op. 51
    Claude Debussy: Tänze fur Harfe und Streicher
    Georg Friedrich Händel: Harfenkonzert op. 4 Nr. 6
    Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 1 op. 39

    Solistin Anneleen Lenaerts (Harfe)
    Dirigent Ektoras Tartanis

    Üppig und festlich ist die Klangwelt dieses Konzertprogramms: Harfenklänge in der Musik von Georg Friedrich Händel illustrierten den außergewöhnlichen Gesang des griechischen Sängers Thimotheus im
    Oratorium ALEXANDERFEST, während sie bei Claude Debussy wurdevoll schreiten und unbeschwert heiter tänzeln. Jean Sibelius entfuhrt in die prachtvolle Klangwelt des antiken Orients und in den reich
    orchestrierten sinfonischen Wendepunkt seines Schaffens.

     

  • 3. Sinfoniekonzert // 08.02.2022 // KONZERTHAUS

     

    3. SINFONIEKONZERT
    DIENSTAG, 08. FEBRUAR 2022

     

    Benjamin Britten: „Simple Symphony“ op. 4
    Sergej Koussevitzky: Kontrabasskonzert op. 3
    Béla Bartók: Divertimento für Streichorchester

    Solist Dominik Wagner (Kontrabass)
    Dirigent Zsolt Hamar

    Klänge der Leichtigkeit: Unbeschwerte Kindheitserinnerungen bei Benjamin Britten, ein Kontrabass in aberwitziger Spielfreude bei Sergej Koussevitzky und ein heiteres SOMMERKIND aus Béla Bartóks Ferien. 

     

  • 4. Sinfoniekonzert // 15.03.2022 // Konzerthaus

     

    4. SINFONIEKONZERT
    DIENSTAG, 15. MÄRZ 2022

    Antonín Dvorák: Serenade für Bläser, Violoncello und Kontrabass op. 44
    Vladimir Peskin:
    Trompetenkonzert Nr. 1
    Johannes Brahms:
    Sinfonie Nr. 4 op. 98

    Alternativprogramm

    Antonín Dvorák:
    Serenade für Bläser, Violoncello und Kontrabass op. 44
    Joseph Haydn:
    Trompetenkonzert Hob. VIIe:1
    Wolfgang Amadeus Mozart:
    Sinfonie Nr. 41 „Jupiter“ KV 551

    Solistin Selina Ott (Trompete)
    Dirigent
    Domonkos Héja

    Bei aller Noblesse wollte sich Antonín Dvorák in seinen Serenaden-Kompositionen als einfacher tschechischer Musikant verstanden wissen. Dem aus Sibirien stammenden Vladimir Peskin dienten spätromantische Vorbilder als Orientierungspunkte in seinem virtuosen Trompetenkonzert. Mit seiner beliebten und Epoche machenden 4. „traurigen“ Sinfonie schloss Johannes Brahms nicht nur sein eigenes sinfonisches Schaffen, sondern auch die klassisch-romantische Phase der Sinfonie ab.

  • 5. Sinfoniekonzert // 12.04.2022 // Konzerthaus

     

    5. SINFONIEKONZERT
    DIENSTAG, 12. APRIL 2022

     

    Richard Strauss: „Don Juan“ op. 20
    Philippe Hersant: „Dreamtime“ für Flöte und Orchester
    Richard Strauss: „Don Quixote“. Phantastische Variationen über ein Thema ritterlichen Charakters op. 35

    Solistin Magali Mosnier (Flöte)
    Dirigent Gerhard Markson

    Helden und andere sagenhafte Gestalten: Schattierungen des berühmten Frauenhelden stellte der junge Richard Strauss in seiner sinfonischen Dichtung „Don Juan“ musikalisch dar, während er in seinem reifen Werk „Don Quixote“ die fantastischen Abenteuer eines Antihelden schildert. Der französische
    Komponist Philippe Hersant l ieß sich für sein Flötenkonzert von Schöpfungsmythen der australischen Ureinwohner inspirieren, die glaubten, dass legendäre Totemwesen den Kontinent während des Traums durchquerten.

  • 6. Sinfoniekonzert // 03.05.2022 // KONZERTHAUS

     

    6. SINFONIEKONZERT
    DIENSTAG, 03. MAI 2022

     

    PORTRAITKONZERT JOHANNES MOSER

    Edvard Grieg:
    „Aus Holbergs Zeit“. Suite im alten Stil op. 40, bearbeitet für 6 Violoncelli
    Robert Schumann:
    Violoncellokonzert op. 129
    Dmitrij Schostakowitsch:
    Violoncellokonzert Nr. 1 op. 107
    Sergej Prokofjew:
    1. Suite aus „Romeo und Julia“ op. 64

    Solist Johannes Moser (Violoncello)
    Dirigent Fabrice Bollon

    Musikalische und literarische Vorbilder: Mozart stand fur die fruhe Serenade von Strauss Pate, während spätromantische Vorbilder dem aus Sibierien stammenden Peskin in seinem virtuosen Trompetenkonzert als musikalische Orientierungspunkte dienten. Die Figur des Manfred und die Geschichte einer unmöglich zu lebenden Liebe inspirierten Tschaikowsky zu seiner Sinfonie nach einer Geschichte Byrons.
    Anschließend an das Sinfoniekonzert:

    NACH(T)KONZERT

    Johannes Moser und Freunde (E-Violoncello u.a.) Im Portrait: ein Kosmopolit mit Violoncello. Ein kostbares
    altes Guarneri-Cello begleitet ihn ebenso wie ein modernes E-Cello. Der renommierte Cellist Johannes Moser weiß nicht nur von Erlebnissen beim Überschreiten kultureller Grenzen zu berichten, sondern ist auch souverän und virtuos zwischen unterschiedlichen musikalischen Genres unterwegs. Im kurzweiligen
    Programm des Sinfoniekonzertes und des Nachkonzertes, sind Kompositionen zu hören, die ganz auf Johannes Mosers Vielseitigkeit abgestimmt sind.

     

  • 7. Sinfoniekonzert // 31.05.2022 // KONZERTHAUS

     

    7. SINFONIEKONZERT
    DIENSTAG, 31. MAI 2022

     

    Brett Dean: „Carlo“ für Streicher, Sampler und Tonband
    Carl Maria von Weber: Klarinettenkonzert Nr. 1 op. 73
    Peter Iljitsch Tschaikowsky: „Manfred“-Sinfonie op. 58

    Solistin Sonja Villforth (Klarinette)
    Dirigent Daniel Carter

    Geschmeidigkeit und französische Brillanz kennzeichneten die damals neuen Instrumente wie auch die virtuosen Werke Carl Maria von Webers. Parade-Literatur für Virtuosen, an der niemand vorbeikommt. Peter Iljitsch Tschaikowsky haderte lange mit dem Stoff nach einem Text von Byron: Ein in den Bergen herumirrender Protagonist, Verzweiflung und Reue in seiner Seele, begegnet einer Alpenfee im sonnendurchschienenen Nebel eines Wasserfalls und gelangt in „Ahrimans unterirdischen Palast“, in dem Pauken und Fanfaren das Finale gestalten.

     

  • 8. Sinfoniekonzert // 12.07.2022 // KONZERTHAUS

     

    8. SINFONIEKONZERT
    DIENSTAG, 12. JULI 2022

     

    Abschiedskonzert: Überraschungsprogramm

    Fabrice Bollon verabschiedet sich nach 14 Jahren als Generalmusikdirektor des Theater Freiburg von seinem Freiburger Konzertpublikum. Man darf gespannt sein und sich auf die Musik freuen, die er für diesen besonderen Abend ausgewählt
    hat.