• Debris (AT) // Jefta van Dinther // Nina Andersson // 2018

    Debris (AT) //

    Jefta van Dinther //

The Quiet

Jefta van Dinther (Deutschland/Schweden) // Koproduktion Theater Freiburg // bisheriger Arbeitstitel: DEBRIS // 05.04. und 06.04.2019 // Kleines Haus

Woran würden wir uns erinnern und was würden wir vergessen, wenn wir die Chance bekämen unser Leben noch einmal zu leben? THE QUIET, die jüngste Kreation des schwedischen Choreografen Jefta van Dinther, bringt fünf Frauen auf der Bühne zusammen. In einem Prozess des Erinnerns und Vergessens entsteht eine mäandernde Choreografie, die nirgendwohin unterwegs und dennoch konstant auf dem Weg ist. Verlust und Abwesenheit treiben die performenden Körper vorwärts, in einer Verquickung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Eine fragile und rührende Erzählung über Alter und Jugend, auftauchende Stimmen, Gesten und Geschichten, die spüren lässt, was uns als Menschen ausmacht.

Gemeinsam mit seinen langjährigen Künstlerkolleg_innen, der Lichtdesignerin Minna Tiikkainen, dem Sounddesigner David Kiers und der Kostüm- und Bühnenbildnerin Cristina Nyffeler, setzt Jefta van Dinther die für seine Choreografien typischen Verdrehungen, Verschränkungen und Verflechtungen von Raum, Klang, Licht und Körper fort. Seine Stücke verhandeln Begriffe wie Illusion, das Sichtbare und das Unsichtbare, Synästhesie, Dunkelheit, Arbeit, das Unheimliche, Affekt, Stimme und Bild. Mit THE QUIET führt Jefta van Dinther seine Auseinandersetzung mit Fragen zu Identität und Erinnerung weiter, indem er uns Menschen in Beziehung zu anderen Lebensformen setzt.

Woran würden wir uns erinnern und was würden wir vergessen, wenn wir die Chance bekämen unser Leben noch einmal zu leben? THE QUIET, die jüngste Kreation des schwedischen Choreografen Jefta van Dinther, bringt fünf Frauen auf der Bühne zusammen. In einem Prozess des Erinnerns und Vergessens entsteht eine mäandernde Choreografie, die nirgendwohin unterwegs und dennoch konstant auf dem Weg ist. Verlust und Abwesenheit treiben die performenden Körper vorwärts, in einer Verquickung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Eine fragile und rührende Erzählung über Alter und Jugend, auftauchende Stimmen, Gesten und Geschichten, die spüren lässt, was uns als Menschen ausmacht.

Gemeinsam mit seinen langjährigen Künstlerkolleg_innen, der Lichtdesignerin Minna Tiikkainen, dem Sounddesigner David Kiers und der Kostüm- und Bühnenbildnerin Cristina Nyffeler, setzt Jefta van Dinther die für seine Choreografien typischen Verdrehungen, Verschränkungen und Verflechtungen von Raum, Klang, Licht und Körper

Mitwirkende

Choreografie, Regie Jefta Van Dinther Bühne Cristina Nyffeler Lichtdesign Minna Tiikkainen Sounddesign David Kiers Mit Kristine Slettevold, Cecilia Roos, Lisa Drake, Alexandra Campbell, Linda Adami

English

What would we remember and what would we forget, if given the chance? DEBRIS (WT) is the latest creation of the Swedish choreographer Jefta van Dinther, which brings together five women on stage. Through processes of remembering and forgetting, a meandering choreography emerges, traveling nowhere yet constantly on its way. Loss and absence drive the performing bodies forward, in a shuffling of the past, the present and the future. In a frail and poignant tale about age and youth, the surfacing voices, gestures and stories become palpable as the very stuff that makes us human.

Together with his longstanding collaborators, the light designer Minna Tiikkainen , the sound designer David Kiers and the costume designer and scenorgrapher Cristina Nyffeler, Jefta van Dinther continues the twisting, the turning and the intertwining of space, sound, light and body that characterizes his choreographies. His works deal with notions of illusion, the visible and the invisible, synesthesia, darkness, labor, the uncanny, affect, voice and image. With DEBRIS (WT) Jefta van Dinther continues his exploration into questions of identity and memory, by placing us humans in relation to other forms of life.

Eine Produktion von Jefta van Dinther in Koproduktion mit Theater Freiburg, NorrlandsOperan Umeå, HAU Hebbel am Ufer Berlin, Dansehallerne Copenhagen, ICI-CCN Montpellier, Tanzquartier Wien, Sadler’s Wells London, CCN Orléans. Gefördert durch Kulturrat Schweden, Stadt Stockholm, HKF Hauptstadtkulturfonds Berlin. Mit freundlicher Unterstützung von O Espaço do Tempo Montemor-o-Novo, STUK Leuven, BUDA Kunstzentrum Kortrijk, Schwedische Botschaft in Portugal, Schwedischer Kunstförderungsausschuss Konstnärsnämnden.