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Udo W. Hoffmann - Painted Layers

VERNISSAGE // MALEREI / ASSEMBLAGEN / OBJEKTE // Passage 46

Am Donnerstag, den 08. März 2018 (Vernissage 20:15 Uhr), eröffnet die Ausstellung PAINTED LAYERS des Freiburger Künstlers und Architekten Udo W. Hoffmann. Gezeigt werden in der Passage 46 Malerei, Assemblagen und Objekte aus dem vielseitigen Werk.

„Material aus dem Alltag formt Udo W. Hoffmann um, zu seinen Assemblagen. Er sammelt sie nach einem subjektiven Auswahlverfahren, bearbeitet sie, löscht zum Beispiel einen Schriftzug aus, indem er die Oberfläche mit Schleifpapier bearbeitet oder zerkratzt. Dabei stellt man sich als Betrachter die Frage, ist das ein künstlerischer Eingriff oder hat da die Zeit ihre Spuren hinterlassen. Die Dinge verwandeln sich in den Arbeiten von Udo. W. Hoffmann. Alltagsgegenstände werden zum Kunstwerk, werden transformiert und zu einer ästhetischen Einheit zusammengefügt. Bei dieser Einheit geht es um formale Gesichtspunkte, die Beziehungen der einzelnen Elemente zueinander und ihrem Zusammenfügen zu einem malerischen Ganzen. Malerisch deshalb, weil, wenn die Arbeit fertig ist, keines der Elemente unwichtig ist und sie sich in ihrem Vor- und Zurücktreten im Gleichgewicht halten. Er folgt damit einer Tradition, die mit Kurt Schwitters und seinen Assemblagen Anfang des 20. Jahrhunderts begann, heute aber wieder besonders aktuell ist.“ (Ingrid Floss und Jerry Zeniuk, München, Oktober 2016)

„Es ist eine Freude, Architekten zu sehen, welche malerisch die Welt verändern.“ (Jerry Zeniuk, München, Juli 2015)

Die Ausstellung ist bis zum 08. April 2018 in der Passage 46 zu besichtigen.

Weiteres: www.uh-kunst.de

Weitere Werke von Udo W. Hoffmann werden im gleichen Zeitraum in der Architektenkammer / Guntramstraße 15 / 79106 Freiburg ausgestellt.

Am Donnerstag, den 08. März 2018 (Vernissage 20:15 Uhr), eröffnet die Ausstellung PAINTED LAYERS des Freiburger Künstlers und Architekten Udo W. Hoffmann. Gezeigt werden in der Passage 46 Malerei, Assemblagen und Objekte aus dem vielseitigen Werk.

„Material aus dem Alltag formt Udo W. Hoffmann um, zu seinen Assemblagen. Er sammelt sie nach einem subjektiven Auswahlverfahren, bearbeitet sie, löscht zum Beispiel einen Schriftzug aus, indem er die Oberfläche mit Schleifpapier bearbeitet oder zerkratzt. Dabei stellt man sich als Betrachter die Frage, ist das ein künstlerischer Eingriff oder hat da die Zeit ihre Spuren hinterlassen. Die Dinge verwandeln sich in den Arbeiten von Udo. W. Hoffmann. Alltagsgegenstände werden zum Kunstwerk, werden transformiert und zu einer ästhetischen Einheit zusammengefügt. Bei dieser Einheit geht es um formale Gesichtspunkte, die Beziehungen der einzelnen Elemente zueinander und ihrem Zusammenfügen zu einem malerischen Ganzen. Malerisch deshalb, weil, wenn