2. Sinfoniekonzert

Konzerthaus

Leoš Janáček (1854-1928): Suite aus der Oper „Das schlaue Füchslein” // Béla Bartók (1881-1945): Konzert für Viola und Orchester // Antonín Dvořák (1841-1904): Sinfonie Nr. 5 F-Dur op. 76 // Einführung um 19.00 Uhr

Drei Komponisten, die musikalisch ihrer Heimat – Mähren, Ungarn, Böhmen – und deren Volksmusik eng verbunden waren, doch gleichzeitig den Weg für die Moderne bereiteten. Von Leoš Janáček, dessen Opern „Die Sache Makropoulos“ und „Katja Kabanowa“ in den vergangenen Spielzeiten im Theater Freiburg zu erleben waren, ist die Suite aus der Oper „Das schlaue Füchslein“ (1923) zu hören. Diese Suite wurde 1937, nach Janáčeks Tod, aus dem ersten Akt der Oper durch den Dirigenten Václav Talich erstellt; der große Janáček-Dirigent Charles Mackerras schuf für die Aufführung mit den Wiener Philharmonikern eine neue Bearbeitung, die im 2. Sinfoniekonzert zu hören sein wird.

Auch Bartóks Violakonzert wurde erst nach dem Tod des Komponisten uraufgeführt. Im amerikanischen Exil hatte Bartók, bereits schwer von seiner Leukämie-Erkrankung gezeichnet, das Werk wenige Tage vor seinem Tod fertig skizziert. Anhand dieser Skizzen und in Anlehnung an Bartóks Violinkonzerte komplettierte und orchestrierte sein Schüler Tibor Serly das Konzert, welches schließlich 1949 in Minneapolis durch den ungarisch-amerikanischen Dirigenten Antal Doráti uraufgeführt wurde. Solist war der schottische Bratschist William Primrose, dem Bartók das Konzert versprochen hatte. In Freiburg stellt sich Adrienne Hochman, die neue Solobratscherin des Philharmonischen Orchester Freiburg, erstmals solistisch vor.

Den zweiten Programmteil bildet die 5. Sinfonie, welche Antonín Dvořák 1875 innerhalb weniger Wochen schuf. Sie ist dem Dirigenten Hans von Bülow gewidmet, der von Dvořák sagte, er sei „der nächst Brahms gottbegnadetste Tondichter der Gegenwart“. Die böhmisch geprägte Musik weckt Assoziationen an das Erwachen der Natur, ist mal pastoral, mal mitreißend tänzerisch.

Drei Komponisten, die musikalisch ihrer Heimat – Mähren, Ungarn, Böhmen – und deren Volksmusik eng verbunden waren, doch gleichzeitig den Weg für die Moderne bereiteten. Von Leoš Janáček, dessen Opern „Die Sache Makropoulos“ und „Katja Kabanowa“ in den vergangenen Spielzeiten im Theater Freiburg zu erleben waren, ist die Suite aus der Oper „Das schlaue Füchslein“ (1923) zu hören. Diese Suite wurde 1937, nach Janáčeks Tod, aus dem ersten Akt der Oper durch den Dirigenten Václav Talich erstellt; der große Janáček-Dirigent Charles Mackerras schuf für die Aufführung mit den Wiener Philharmonikern eine neue Bearbeitung, die im 2. Sinfoniekonzert zu hören sein wird.

Auch Bartóks Violakonzert wurde erst nach dem Tod des Komponisten uraufgeführt. Im amerikanischen Exil hatte Bartók, bereits schwer von seiner Leukämie-Erkrankung gezeichnet, das Werk wenige Tage vor seinem Tod fertig skizziert. Anhand dieser Skizzen und in Anlehnung an Bartóks Violinkonzerte komplettierte und orchestrierte sein ...

Konzert

Mitwirkende

Musikalische Leitung Daniel Carter // Mit Adrienne Hochman (Viola), Philharmonisches Orchester Freiburg //

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